Das Tempo bestimmt man selbst, die Knie freuen sich. Und teuer ist es auch nicht, meist im einstelligen Frankenbereich. Während man unten im Cafe sitzt, wird das Trotti schon wieder hinauf transportiert. Eine Idee, die sich in den letzten Jahren sehr verbreitet hat. Beispiel Sulzfluh, St. Antönien (Rätikon). Man kommt im Gasthof an, ist erschöpft, isst einen wunderbaren Topfenstrudel mit Vanillesauce. Stundenlang auf Asphalt ins Dorf wandern ist schwer vorstellbar. Mit dem Trotti hat man den warmen Wind im Gesicht, und Seitenstechen vom vollen Bauch gibt’s auch nicht. Wandern wird doch immer besser!
Infos:
www.myswitzerland.com/de/erlebnisse/abenteuer_sport/trottinett.html
www.rhb.ch/Bike-und-Trottinett.684.0.html





