Darüber hinaus besitzen die beiden Modelle Montana 650 und 650t eine 5-Megapixel Kamera mit Autofokus und automatischer Geotagging-Funktion.
Vielseitigkeit und Benutzerfreundlichkeit kündigt Garmin auch bei der Stromversorgung an: Die Montanas sind, so Garmin, die ersten Garmin Outdoor-GPS-Geräte, die sich wahlweise über Standard-Batterien bzw. -Akkus (Typ AA / Mignon) oder ein spezielles Lithium-Ionen-Akkupack betreiben lassen. Das Laden des Akkupacks soll über den USB-Anschluss des Montana erfolgen, wodurch ein Herausnehmen des Akkupacks überflüssig wird.
Inwiefern die Sprachausgabe über eine 3,5 mm Stereo-Klinkenbuchse an einen Ohrhörer oder über eine Aktivhalterung mit Lautsprecher das Montana auch beim Wanderreiten, im Auto, auf dem Quad oder Motorrad als Freizeit- oder Straßennavi tauglich macht, bleibt abzuwarten. Warum eine Anbindung für ein Bluetooth-Headset, praktisch bei der Nutzung auf Quad oder Motorrad, fehlt, bleibt abzuwarten.
Der Hersteller verspricht, dass alle Montana-Modelle mit sämtlichen gängigen Garmin-Kartentypen arbeiten, egal ob Topo-, See- oder Straßenkarten, Rasteroder Vektorkarten. Auf dem Montana 650t soll zudem bereits eine Freizeitkarte von ganz Europa (1:100.000) vorinstalliert sein. Über den zusätzlichen Speicherplatz von 3GB internen Speicher plus ein microSD Kartenslot können zusätzliche Karten installiert werden. Die neuen Montanas kommen voraussichtlich Ende Juni zu empfohlenen Verkaufspreisen von 499,– Euro (Montana 600), 599,– Euro (Montana 650) und 649,– Euro (Montana 650t) in den Fachhandel.
Weitere Informationen gibt es unter www.garmin.de







