Demnach sollten Geocaches nur direkt auf bzw. unmittelbar an Wegen eingerichtet werden. Naturschutzgebiete, gesetzlich geschützte Biotope und wenig frequentierte Gebiete abseits von Wegen seien nicht für Geochaches geeignet.
Schatzsucher, die sich mit GPS-Geräten in die Natur begeben sollten bedenken, dass Tier- und Baumhöhlen, auch wenn sie unbewohnt erscheinen, wichtige Lebensräume für viele Tierarten darstellen und daher nicht als Verstecke geeignet sind.
Darüber hinaus wird dafür geworben, dass sich die Schatzsucher in den Monaten März bis Juli während der Brut- und Aufzuchtphasen von Vögeln und Wildtieren besonders rücksichtsvoll in der Natur verhalten.
Weitere Informationen unter www.bfn.de/natursortinfo und www.wanderverband.de.







